Wanderungen

 

Im Kyffhäusergebirge steht ein gut ausgebautes Netz markierter Wanderwege zur Verfügung. Wichtige überregionale Wanderwege in der Gegend sind der Barbarossaweg (301 km; Korbach - Kyffhäuserdenkmal), der Hauptwanderweg Wernigerode - Eisenach (203 km); der Hauptwanderweg Bad Frankenhausen - Saalfeld (184 km) und der Kaiserweg (83 km, Bad Harzburg - Pfalz Tilleda (dieser Weg entspricht überwiegend einem alten Handelsweg über den Harz und folgt dem Fluchtweg Kaiser Heinrich IV. von Harzburg nach Tilleda (1074))).
Als lokale Wanderwege und Radwanderwege steht ein Netz verschiedenster Strecken auch in Form von Rundwanderwegen zur Verfügung. Hier ist besonders der Kyffhäuserweg zu nennen (Bad Frankenhausen und zurück, 37 km). Er verbindet alle wichtigen Ausflugsziele der Region (Panoramamuseum, Oberkirche, Barbarossahöhle, Kyffhäuserdenkmal mit Reichsburg, Königspfalz,...) und führt weiterhin an landschaftlich und geologisch interessanten Stellen vorbei. Im Verlauf dieses Wanderweges haben sich zudem mehrere Gasthäuser auf Wanderer eingerichtet.
Weiterhin werden im Kyffhäusergebirge mehrere interessante Lehrpfade angeboten.

Zur Planung und Durchführung von Wanderungen wird die “Rad- und Wanderkarte Naturpark Kyffhäuser Maßstab 1 : 33 000“ (ISBN 978-3-869) empfohlen. Diese Karte ist u. a. in der Tourist-Information Bad Frankenhausen zu einen Verkaufspreis von 5,00 €  erhältlich (Kunden mit Kur- und Gästekarte erhalten die Karte für 3,50 € (Stand 05/2015)).

Nachfolgend werden eigene Wandervorschläge vorgestellt. Einige dieser Touren sind zum GPS-Wandern geeignet.
 

Karst-Höhlen-Heiligtümer


Zeige Tour in Karte
Karte (Sat-Bild)

Zeige Streckenprofil
Streckenprofil

Download GPS-Track (.gpx-Datei, gepackt)
Download GPS-Track


(Barbarossahöhle - Bad Frankenhausen; 7,3 km)
Die Wanderung beginnt am Parkplatz der Barbarossahöhle Rottleben. Bei ausreichender Zeit wird ein Besuch der Höhle empfohlen. Anschließend wählen wir neben dem Höhleneingangsgebäude den bergauf führenden Weg mit dem blauen Kreuz und erreichen auf diese Weise nach etwa 200 m den Erdfall Teufelsgrube (die Verbruchsmassen dieses Erdfalls haben wir vorher schon in der Barbarossahöhle im Olymp gesehen). Auf der südlichen Seite des Wanderweges erkennen wir die Reste des alten Wehrgrabens der Falkenburg. Ein schmaler Pfad führt durch den Graben auf das Plateau mit den spärlichen Überresten der Burg. Nach dem Besuch der Falkenburg steigen wir wieder ab und erreichen den Vorplatz der Barbarossahöhle. Jetzt folgen wir dem Barbarossaweg (X8 auf schwarzem Grund) in Richtung Bad Frankenhausen bis zur Rottlebener Dreiangel. Dort verlassen wir die ausgewiesenen Wanderwege, halten uns links vom Gedenkstein und folgen etwa 30 bis 40 m der Straße in Richtung Bad Frankenhausen. Am ersten Abzweig biegen wir nach links ein. An einer unscheinbaren Gabelung halten wir uns rechts, um gleich darauf auf einem schmalen Pfad nach links steil den Berg aufzusteigen. Wir folgen dem Pfad, der sich an der Hangkante entlang zieht und bemerken den Stinkschiefer unter unseren Füßen. Auf einem größeren flachen Plateau am Hang genießen wir die Aussicht über das Karstgebiet. Hinter uns versteckt sich in einer Nische der Eingang zur Prinzenhöhle, die wir mit einer guten Taschenlampe befahren können.
 

Auf dem Weg zur Prinzenhöhle
Auf dem Weg zur Prinzenhöhle
Opferspalte Kosackenberg
Opferspalte Kosackenberg


Nach dem Besuch der Prinzenhöhle gehen wir auf einem schmalen Pfad weiter, der nördlich der Höhle am Hang entlang in den Wald führt. Nach reichlich 600 m treffen wir wieder auf einen ausgewiesenen Wanderweg (Geologisch - Botanischer Wanderweg; diagonaler grüner Balken), den wir in Richtung Bad Frankenhausen folgen. Nach etwa 800 m treffen wir auf eine größere Kreuzung, wir folgen weiter dem diagonalen grünen Balken in Richtung Bad Frankenhausen und durchqueren dabei einen Hohlweg, der sich anschließend ein Stück rechts neben unserem Weg entlang zieht. Dieser Hohlweg ist ein Rest der alten Salzstraße von Bad Frankenhausen über den Kyffhäuser. An einem Abzweig am Waldrand entscheiden wir uns wieder für den Weg mit dem diagonalen grünen Balken nach Bad Frankenhausen. Unser Weg führt uns jetzt unterhalb der Kattenburg und später westlich vom Kosackenberg entlang. Bald treffen wir auf eine Hinweistafel, die uns erklärt, wie der tiefe Hohlweg vor uns - die alte Salzstraße - entstanden ist. Etwa gegenüber dem Schild führt ein schmaler Pfad steil am Kosackenberg hinauf. Wir folgen dem Pfad und treffen nach einem mühevollen Aufstieg auf ein mit einem Metallgitter abgedecktes Einsturzloch. Hier können wir einen Blick in die Opferspalte werfen, die bis zur Einsturzstelle mit verschiedensten Opfergaben verfüllt war. Von einem Besuch der Opferhöhlen selbst sehen wir jedoch aus Sicherheitsgründen ab. Anschließend folgen wir dem Pfad weiter und treffen bald auf eine größere Trockenrasenfläche. Wir halten uns direkt am Waldrand in westliche Richtung und treffen nach ca. 700 m auf die Naturparkstation. Hierbei handelt es sich um ein Naturerlebnisgelände für jedermann. Nach dem Besuch der Naturparkstation (optional) folgen wir den ausgeschilderten Wanderwegen bergabwärts nach Bad Frankenhausen (optional von hier entlang der Kleinen Wipper zurück zur Barbarossahöhle).
 

Rundwanderung Kammtal - Großer Schweinskopf


Zeige Tour in Karte
Karte (Sat-Bild)

Zeige Streckenprofil
Streckenprofil

Download GPS-Track (.gpx-Datei, gepackt)
Download GPS-Track


(Bad Frankenhausen und zurück; ca. 10 km)
Die Rundwanderung beginnt am Stadtpark Bad Frankenhausen (Ortsausgang Bad Frankenhausen in Richtung Kyffhäuser). Dort wählen wir den Hauptwanderweg (blaues Kreuz) in Richtung Barbarossahöhle, der uns an der Kleinen Wipper (einem im Mittelalter u. a. zur Wasserversorgung des Frankenhäuser Salzwerkes angelegten Kanals) stadtauswärts in Richtung Rottleben führt. An der gelben Brücke folgen wir weiter dem Hauptwanderweg und überqueren die Kleine Wipper und die Straße nach Rottleben. Die Fortsetzung unseres Wanderweges finden wir etwa 10 bis 20 m weiter in Richtung Bad Frankenhausen. Bald folgen wir der alten Salzstraße, die uns am Kosackenberg und später an der Kattenburg vorbei führt. Hinter einer Schranke am Waldrand bleiben wir weiter auf dem Hauptwanderweg. Kurz darauf führt der Hauptwanderweg nach links (durch den alten Hohlweg) in Richtung Barbarossahöhle. An dieser Stelle verlassen wir die ausgezeichneten Wanderwege und folgen unserem gut ausgebauten Weg nach rechts. Etwa 200 m weiter entdecken wir auf der rechten Seite einen alten Steinbruch. Hier wurde Sandstein für Bauzwecke in den umliegenden Ortschaften gebrochen. Wenig später entdecken wir auf der rechten Seite unseres Weges weitere Steinbrüche, die aber etwas weiter am Berg liegen und dadurch unscheinbarer sind. Wir folgen dem Weg weiter, bis wir nach einiger Zeit auf eine Kreuzung von Waldwegen treffen. Wir wählen den Weg, der uns annähernd 180° nach rechts führt und halten uns an der nächsten Kreuzung (etwa 100 m weiter) links auf dem gut ausgebauten Weg. An der bald darauf folgenden Gabelung halten wir uns rechts und an der nächsten Gabelung (annähernd U-förmig) wieder nach rechts. Unser Weg führt uns nun über längere Zeit bergab. Nach einer Weile treffen wir wieder auf einen ausgeschilderten Wanderweg. Entweder folgen wir ab hier den Rundwanderweg 4, der uns 50 m weiter zu der vorhin bereits passierten Schranke und wieder an der Kattenburg und der alten Salzstraße vorbei nach Bad Frankenhausen bringt, oder wir wählen den geologisch - botanischen Wanderweg, der uns nach links über die Kattenburg nach Bad Frankenhausen führt (sehenswerter, nur bedingt für Fahrräder geeignet; entspricht den GPS-Daten (Karte, Profil, GPX-Datei, ab ca. km 7,5 erneuter Anstieg), Gesamtstrecke dann 10,7 km).
 

Blick zur Kattenburg
Blick zur Kattenburg
Verwerfung im Stinkschiefer
Verwerfung im Stinkschiefer


Die vorgestellte Wanderung führt über gut ausgebaute, breite Waldwege (meist historische Sandsteinpflaster und Schotter) und ist bei ausreichender Kondition auch als Radwanderung durchführbar. Die Steigungen und Gefälle sind gering, erstrecken sich jedoch über längere Strecken.
 

Auf den Spuren der Kaiser

Kyffhäuserdenkmal - Königspfalz Tilleda und zurück; ca. 10 km)
Die Wanderung beginnt am Parkplatz Burghof am Kyffhäuserdenkmal. Zuerst wählen wir den Aufgang zur Unterburg und können die Ruinen dieses Teils der alten Reichsburg Kyffhausen besichtigen. Anschließend durchqueren wir auf dem ausgeschilderten Weg zum Kyffhäuserdenkmal / Oberburg einen alten Mühlsteinbruch und sehen über uns die Reste der Mittelburg. Nach der Möglichkeit einer Besichtigung der Oberburgruinen und des Kyffhäuserdenkmals (bei einem Aufstieg zur Aussichtsplattform auf den Denkmalsturm hat man im Sommer eine gute Aussicht über die Region und ggf. auf Europas größtes Bodenbild) wählen wir den gleichen Weg zurück zum Parkplatz Burghof. Kurz vor dem Parkplatz folgen wir dem Barbarossaweg (X8 auf schwarzem Grund), der uns am Berg steil hinab in Richtung Königspfalz Tilleda führt.
 

Reichsburg Kyffhausen, Steinbruch Mittelburg
Reichsburg Kyffhausen
Steinbruch Mittelburg


Auf einer Plantage am Waldrand halten wir uns rechts und wählen den ausgeschilderten Weg zum Mühlsteinbruch (400 m). Hier wurden bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts Mühlsteine gebrochen. An einer Hinweistafel kann man sich auch den Rohling eines Mühlsteins ansehen. Nach dem Besuch des Steinbruches folgen wir den gleichen Weg zurück bis zum Wegweiser. Jetzt wählen wir den Weg zur Königspfalz Tilleda (gelbes Quadrat) die wir ebenfalls besichtigen können. Anschließend folgen wir dem als “Kaiserweg” ausgeschilderten Wanderweg (grünes Dreieck; blaues Dreieck mit blauem Punkt) in Richtung Fernsehturm Kulpenberg durch das Wolwedatal, das uns südlich vom Burgberg mit Kyffhäuserdenkmal und Reichsburg in den Wald führt. Im Wolwedatal treffen wir bald auf die zuerst unscheinbar neben dem Weg verlaufende Wolweda, die Quellwasser aus dem Kyffhäusergebirge führt und im Mittelalter zur Wasserversorgung der Königspfalz diente. Später treffen wir auf der rechten Seite unseres Weges auf einen kleinen Steinbruch. Wir folgen weiter dem stetig ansteigenden Kaiserweg, bis wir auf einen Wegweiser zum Kyffhäuserdenkmal (Hauptwanderweg, blaues Kreuz) treffen, den wir bis zu unserem Ausgangspunkt unserer Wanderungl folgen.
 

Sulfatkarst um Bad Frankenhausen


Zeige Tour in Karte
Karte (Sat-Bild)

Zeige Streckenprofil
Streckenprofil

Download GPS-Track (.gpx-Datei, gepackt)
Download GPS-Track


(Bad Frankenhausen und zurück, 5,5 km)
Startpunkt für diese Wanderungen, die zu einigen Punkten führt, an denen die Auswirkungen der Verkarstung am Südkyffhäuser gut sichtbar sind, ist am Stadtpark Bad Frankenhausen Ortsausgang Richtung Kyffhäuser. Von hier aus folgen wir der Goethestraße stadteinwärts. An der Gabelung, auf die wir nach ca. 300 m treffen, halten wir uns rechts und folgen dem Wanderzeichen grüner Punkt auf weißem Grund, bis wir den Quellgrund erreichen. In diesem über 1000 Jahre alten Großerdfall treten noch heute ergiebige Solequellen zutage, die im Mittelalter die Basis für den Reichtum der Stadt bildeten. Nach der Besichtigung des Quellgrundes folgen wir den Weg in südliche Richtung (mit Möglichkeit der Besichtigung eines nachgebildeten mittelalterl. Salzsiedehauses) und halten uns am Springbrunnen nach links, um gleich hinter dem Kurpark wieder nach links in die Poststraße abzubiegen, der wir bergauf folgen, um kurz darauf an der Oberkirche die Auswirkungen der Verkarstungen auf dieses Bauwerk zu betrachten. Am Ende der Oberkirchgasse folgen wir der Treppe (nördlich der Kirche) und halten uns nordwestlich Richtung Hotel, um auch der Treppe rechts vom Hotel zu folgen (1 in gelben Kreis). Am Ende der Treppe halten wir uns nach links in Richtung der alten Burganlage (Hausmannsturm), von dessen Plateau sich ein hervorragender Blick über Bad Frankenhausen und die Frankenhäuser Talung bietet. Nach Besichtigung des Hausmannsturms folgen wir den Weg weiter bergauf (Richtung Panoramamuseum, grüner Punkt) über die Hundewiese und durch ein kleines Waldstück und erreichen die Nusswiese auf dem Schlachtberg. Auf dem Gelände vor uns fand die letzte Entscheidungsschlacht im Großen Deutschen Bauernkrieg von 1525 statt. Wir halten die Richtung (Panoramamuseum, Streuobstweg; grüner Punkt) bei und erreichen kurz darauf einen Gedenkstein, der zur Erinnerung an die Schlacht aufgestellt wurde. Weiter geht es in nördliche Richtung (grüner Punkt) bis wir auf den Fußweg treffen, der zum Panoramamuseum führt. Wir halten unsere Richtung bei und folgen den Weg an der nächsten Wegeskreuzung nach links. Bald darauf queren wir eine Asphaltstraße, halten uns rechts und folgen den Weg Richtung Flugplatz (gelbes Kreuz). Am Waldrand (rechts vom Weg) treffen wir bald darauf auf das sog. Jägerskreuz aus Kyffhäusersandstein. Dieses ist ein Sühnekreuz und erinnert an ein Ereignis aus dem Jahr 1628: ein junger adliger Mann wurde von seinem erziehenden Jäger angeschossen, der ihn für einen Wilddieb hielt. Der Jäger nahm sich daraufhin an Ort und Stelle mit seinem Weidmesser das Leben. Der junge Mann überlebte und ließ den Stein am Ort des Geschehens aufstellen. Nach Besichtigung des Jägerskreuzes können wir den schmalen Trampelpfad in den Wald folgen und treffen nach ca. 30 m auf eine große Senke. Hierbei handelt es sich um eine Uvala aus drei nebeneinander liegenden Erdfällen.
 

Blick vom Hausmannsturm über Bad Frankenhausen (mit Oberkirche)
Blick vom Hausmannsturm über Bad Frankenhausen
(mit Oberkirche)
Stinkschieferaufschluss im Wüsten Kalktal
Stinkschieferaufschluss im Wüsten Kalktal


Zurück am Jägerskreuz folgen wir den Weg weiter in den Wald und halten uns gleich am nächsten Abzweig nach links (grüner Punkt), den wir ca. 1 km folgen, bis wir auf einen geschotterten Weg am Tilledaer Tor treffen. Rechts vor uns erkennen wir einen weiteren Großerdfall, der jedoch illegal mit Gartenabfällen verfüllt wurde. Wir verlassen den Wald in südl. Richtung (Richtung Panorama, grüner Punkt). Weiter geht es an den Streuobstwiesen vorbei, bis wir wieder auf den Asphaltweg treffen, den wir nach rechts folgen und den Hintereingang des Panoramamuseums erreichen. Interessant ist, dass das Museum mit seinen 47 m Baukörperdurchmesser mehrere alte Erdfälle (bis 2 m Durchmesser) überbaut. Um zukünftigen Erdfällen unter dem Gebäude entgegenzuwirken, wurde das Museum auf einem Fundament aus radial angeordneten Stahlbetonschwellen zu je 5 m in einem Innen- und Außenring erbaut. Nach optionaler Besichtigung des Monumentalgemäldes verlassen wir das Museumsgelände durch den Haupteingang. Gleich hinter dem Eingangstor folgen wir dem schmalen Trampelpfad bergab und halten uns - zwischen Panoramamuseum und Gedenkstein - in südliche Richtung talwärts. Kurz vor dem Waldanfang halten wir uns rechts durch das “Wüste Kalktal” (Richtung Bad Frankenhausen Stadtpark; blauer Balken; Vorsicht, bei Nässe Glättegefahr!!). Nach etwa 20 m erkennen wir rechts vom Weg einen großen Stinkschieferaufschluss.
Nach weiteren ca. 400 m talwärts erreichen wir den Ausgangspunkt dieser Wanderung.
 

Weitere vorgeschlagene Wanderrouten (externe Links)

Barbarossahöhle, Buchenwälder und Karstlandschaft auf harzer-bergwald.de (12 km, ab Parkplatz Barbarossahöhle) 
Bauernkrieg, Karstwanderung und Baumriesen auf harzer-bergwald.de (12 km, ab Parkplatz Panorama-Museum)
Wandern rund um das Kyffhäuserdenkmal auf harzer-bergwald.de (15 km, ab Parkplatz Burghof (Kyffhäuserdenkmal))

Diese Seite weitersagen über
Facebook Twitter Google+ WhatsApp E-Mail
 

[Home] [Ausflugsziele] [Geologie] [Geschichte] [Flora & Fauna] [Fotogalerie] [Wetter] [Übersicht] [Links] [Kontakt] [Impressum]
kyffnet.de © H.Stolze